Akupunktur

... in der Geburtshilfe und Gynäkologie

Seit 3000 Jahren wird die Akupunktur in China erfolgreich angewendet. Die Vorstellungen zur Krankheitsentstehung und Therapie in der Chinesischen Medizin stehen dabei nur auf den ersten Blick im Widerspruch zur westlichen Schulmedizin. Viele Wirkungen der Akupunktur können durchaus wissenschaftlich erklärt werden.

Folgende Beschwerden und Erkrankungen können zunächst nach den aktuellen Therapieempfehlungen der medizinischen Fachgesellschaften behandelt werden. Die Akupunktur kann jedoch herkömmliche Therapiestrategien sinnvoll ergänzen und bietet gerade dort eine gute therapeutische Alternative, wo die Schulmedizin an ihre Grenzen gelangt.

• Schwangerschaftserbrechen

• Schmerzzustände in der Schwangerschaft, z. B. Kopfschmerzen

• Geburtsvorbereitung

• Ödeme in der Schwangerschaft

• Wechseljahrsbeschwerden

• Regelschmerzen

Nach einem Gespräch und einer körperlichen Untersuchung werden die einzelnen Akupunkturnadeln im Liegen gesetzt. Diese verbleiben 20 bis 30 Minuten. Im Einzelfall bekommen Sie kleine Dauernadeln z. B. am Ohr, die bis zur nächsten Sitzung verbleiben können. Die Häufigkeit der Behandlung ist individuell zu entscheiden. Beispielsweise wird bei einer Geburtsvorbereitenden Anwendung ab der 36. SSW einmal pro Woche akupunktiert.

Die Kosten für die Akupunktur im Bereich Frauenheilkunde und Geburtshilfe werden derzeit von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet.

Für weitere Informationen und Fragen stehen Ihnen Dr. med. Wencke Zink und unsere Mitarbeiterinnen gerne zur Verfügung.

 

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